Les druides : Des philosophes chez les Barbares PDF

Von den Druiden unterschieden werden die keltischen Vates, die ebenfalls mantische Bräuche und Opfer vollzogen sowie die Filid, die Barden, Dichter, Sänger und Unterhalter der keltischen Fürsten waren. In der les druides : Des philosophes chez les Barbares PDF Tradition kommt das Wort nicht vor, nur bei griechischen und römischen Autoren wird es als Pluralform druídae bzw. Das neuirische draoi führt über das altirische druí direkt zu dru-wid-s.


Qui sont les druides’? Depuis l’Antiquité, ils suscitent un étrange intérêt et demeurent énigmatiques. S’ils ont eux-mêmes cultivé le mystère, mythes et idéologie ont, durant les deux mille ans qui ont suivi leur disparition, contribué à brouiller encore davantage leur image. Prêtres, magiciens, devins, maîtres à penser ésotériques: les fonctions qui leur ont été attribuées sont aussi diverses que contradictoires.
La recherche qui est menée ici prend donc l’allure d’une enquête presque policière où toutes les pistes sont ouvertes et tous les indices mis à contribution. L’auteur doit remonter aux plus anciennes mentions des druides, quand ils étaient considérés par les Grecs anciens comme des philosophes, pour découvrir leur origine au début du Ier’millénaire précédant notre ère. De là, il peut reconstituer leur histoire et celle des représentations dont ils ont fait l’objet jusqu’à nos jours.
Avec eux, c’est aussi une nouvelle image de la Gaule qui se dessine, loin des préjugés et des images d’Épinal.

Nach Gaius Iulius Caesar waren die Druiden Angehörige der Adelsschicht, die sich dem Studium der Philosophie und Religion widmeten und in der keltischen Gesellschaft die Rolle des Priesterstandes innehatten. Neben den Vates waren sie für den Opferdienst zuständig und wie diese übten sie mantisches Brauchtum aus. Neben ihren religiösen und kultischen Pflichten waren die Druiden auch politisch tätig und agierten als Ratgeber der Fürsten und als Unterhändler. Es stand ihnen zu, Frieden zu stiften sowie die höchsten Beamten wie den Vergobretus zu wählen oder ins Amt zu heben. Archäologisch ist das Druidentum schwer nachzuweisen. 1977 wurde in Gournay-sur-Aronde, einem kleinen Dorf rund 75 Kilometer nördlich von Paris, auf einem Hügel ein keltisches Heiligtum entdeckt.

Der hölzerne Tempel mit quadratischem Grundriss, dessen Eingang einen monumentalen, mit menschlichen Schädeln geschmückten und auf sechs Pfeilern ruhenden Portalvorbau besaß, stammt wohl aus dem 2. Mittelpunkt des Heiligtums, eine ovale Opfergrube von drei Metern Länge und zwei Metern Tiefe, wurde schon im 3. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Zwei Druiden aus einer Veröffentlichung von 1845. Von den Druiden selbst ist uns mit Ausnahme von wenigen Weiheschriften und Steintafeln mit religiösem Inhalt sowie dem Kalender von Coligny nichts überliefert. Der Grund hierfür wird zumeist in dem von Gaius Iulius Caesar berichteten Schriftverbot für die Inhalte ihres Glaubens gesehen. Caesars Beschreibungen im sechsten Buch seines Werks De bello Gallico gehören zu den ältesten, überlieferten Berichten über Druiden. Eine nähere Untersuchung der Quellen legt nahe, dass sowohl Julius Caesar als auch Cicero sich der Darstellungen von Poseidonios bedienten. Darüber hinaus schildert Cäsar in seinen Berichten Details der gallischen Gesellschaft, die er als Feldherr gar nicht beobachtet haben kann. Diese Einzelheiten und die teilweise frappierende inhaltliche Übereinstimmung zu den Texten des Poseidonios in manchen Passagen lassen den Schluss zu, dass fast alle der von ihm wiedergegebenen Informationen eine Zusammenfassung entsprechender Passagen aus dem 23.