MEMENTO IFRS 2017 PDF

Sitz in München ist ein börsennotiertes Online-Reiseunternehmen. Das Unternehmen entstand Ende 2001 aus der MEMENTO IFRS 2017 PDF der Focus Digital AG und der Tomorrow Internet AG. Aktienanteile werden von der Burda Digital GmbH, einer Tochtergesellschaft von Hubert Burda Media, gehalten, der Rest ist in Streubesitz. Die Focus Digital AG wurde im Mai 2000 gegründet und ging wenige Wochen später an die Börse.


Die Erstnotiz am Neuen Markt fand am 13. Nach der Verschmelzung der Focus Digital AG und der Tomorrow Internet AG zur Tomorrow Focus AG im Jahr 2001 übernahm das Unternehmen 2002 die Lizenz zur Herausgabe des deutschen Playboy Magazins. Im Jahr 2003 wurde die Aktiengesellschaft erstmals im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet. 2012 beteiligte sich das Unternehmen mehrheitlich am niederländischen Online-Reisebüro Tjingo sowie an Webassets B. Kurz darauf übernahm Tomorrow Focus zudem die Mehrheit am französischen Online-Reisebüro Ecotour. Im Oktober 2013 startete die deutschsprachige Ausgabe der Huffington Post unter dem Dach der Tomorrow Focus AG. Seit 2016 ist das Unternehmen ein reiner Online-Reisekonzern.

Januar 2014 erfolgte aufgrund einer neuen Unternehmensstrategie eine Neusegmentierung des Konzerns in die Segmente Travel, Publishing und Subscription. Mitte 2015 kam es zu einer kompletten Neuausrichtung des Geschäftsmodells. Die Firma wandelte sich zu einem Reisevermittler. Alle anderen Aktivitäten wurden wieder abgestoßen. Das Segment Publishing wurde an die Mutter Burda für 30 Mio.

Der Umsatz im Segment Travel lag 2014 bei 95,8 Mio. Euro und der EBIT bei 16,7 Mio. Investor Relations – TOMORROW FOCUS AG, abgerufen am 23. Diese Seite wurde zuletzt am 19. Februar 2019 um 08:14 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Juli 2014 in der finalen Version veröffentlicht und löst zum Erstanwendungszeitpunkt 1. Januar 2018 den bisher geltenden IAS 39 ab. Das IASB startete das Projekt am 19. März 2008 mit dem Versand des Diskussionspapiers « Reducing Complexity in Reporting Financial Instruments ».

Anschließend beschloss das IASB, das Projekt in die genannten drei Phasen zu unterteilen. Für Phase 1 wurde im November 2009 ein erster Entwurf für die Bilanzierung der Aktiva publiziert, im Oktober 2010 folgten die Anforderungen für die Passiva. Phase 2 begann mit der Publikation eines Diskussionspapiers im März 2008, das v. Nach einer Bitte um Einschätzungen zur Durchführbarkeit wurde am 5. Phase 3 hatte zum Ziel, die Aktivitäten im Bereich des Risikomanagements besser in der Bilanzierung abzubilden. Auch sollte die Komplexität der alten Regeln reduziert werden.

Erste Vorschläge zur Vereinfachung wurden vom IASB im März 2008 veröffentlicht. Schließlich wurde der fertige Standard am 24. Das ist eine Besonderheit: Jedes andere Gesetz der EU oder in Deutschland ist im Internet zugänglich. Zu diesem Thema wurde im April 2014 ein Diskussionspapier veröffentlicht. Regel aus dem jeweiligen Justiz- und Wirtschaftsministerium. Im Folgenden wird der Inhalt des Standards, unterteilt auf die drei Phasen, wiedergegeben. Die Klassifizierung der Finanzinstrumente folgt nun einfachen Regeln.